:„Veranstaltung Politik aus einem Guss: Helmut Noë, Marc Biadacz, Hans-Dieter Schühle und Paul Nemeth.“

 

Letzten Freitag hat der CDU Stadtverband Böblingen eine Veranstaltung angeboten, in welcher die Böblingerinnen und Böblinger die Möglichkeit hatten mit Vertretern aus verschiedenen politischen Ebenen zu diskutieren.
Der Vorsitzende des CDU Stadtverbands Böblingen Marc Biadacz begrüßte die Böblingerinnen und Böblinger sowie die Referenten des Abends.
Der CDU Fraktionsvorsitzende im Böblinger Kreistag Helmut Noë ging auf den Kreishaushalt ein, berichtete über die Debatte zur Hermann-Hesse-Bahn im Kreistag, die Erhöhung der VVS-Preise und über die derzeitige Situation des Klinikums Böblingen-Sindelfingen.

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"Die Architektenkammer Baden-Württemberg hatte auf den 8. Juli 2015 zu ihrem traditionellen Sommerempfang eingeladen. Gastredner war Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert. Herr Lammert hielt eine überragende Rede, in deren Mittelpunkt die europäische Entwicklung stand.

Gemeinsam mit Thomas Strobl MdB erlebten wir einen hochinteressanten und informativen Empfang." Helmut J. Noë

 

Bei großer Hitze fand in diesem Jahr die Felderrundfahrt 2015 in Leonberg statt, bei der auch kreispolitische Themen besprochen wurden.
Mit dabei waren die frühere Kreisrätin Elke Staubach, Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat und Kreisvorsitzende der FU, Helmut J. Noë, Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion und Erster Bürgermeister und Kreisrat Dr. Ulrich Vonderheid.

Auch die CDU Kreistagsfraktion war auf dem Bildungsparteitag des CDU Kreisverbandes vertreten: v.li.: Paul Nemeth MdL, Fraktionsvorsitzender Helmut Noë, Johanna Forster und Dr. Wolfgang Miller

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Verkehrsausschuss spricht sich für die Beibehaltung der Förderquote von 75 Prozent aus
Der Verband Region Stuttgart fordert vom Land auch über 2019 hinaus eine verlässliche und planbare Finanzierungssicherheit bei Investitionen in den öffentlichen Personennahverkehr. Das hat der Verkehrsausschuss heute in seiner Stellungnahme zur Gesetzesänderung des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG) deutlich gemacht. SPD, Freie Wähler, Linke und FDP stimmten dem Antrag 10 der CDU-Fraktion zu, es bei einer Förderquote von 75 Prozent zu belassen. Die Fraktion der Grünen lehnte den Antrag ab und verwies auf die Finanzierungsverantwor-tung des Bundes.
Der Gesetzesentwurf sieht die seit Jahren praktizierte Senkung der Förderquote auf 50 Prozent vor. „Damit verdoppelt sich der Eigenanteil der Projektträger“, sagte Wirtschaftsdirektor Dr. Jürgen Wurmthaler. Durch die Festbetragsförderung werde zudem das Risiko für Bau- und Planungskosten auf die Projektträger abgeschoben. „Damit werde der Nutzen des LGVFG für eine zügige, umfangreiche und nachhaltige Verbesserung der Verkehrsverhältnisse deutlich in Frage gestellt. Das Land entzieht sich 20 damit einer gemeinsamen Verantwortung“, heißt es in der Stellungnahme.

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